UA-87682420-1

Naturheilpraxis Gruß, Heilpraktiker

 

Naturheilkundliche Diagnoseverfahren


Chinesische Zungendiagnose


In der chinesischen Zungendiagnose geben Größe und Form der Zunge, Oberfläche und Unterseite (hier vor allem die Blutgefäße, Farbe und Belag) Hinweise auf ein energetisches Ungleichgewicht bzw. gesundheitliche Störungen. Die einzelnen Zungenzonen sind dabei bestimmten Organen zugeordnet, z. B. die Zungenspitze dem Herzen, die Zungenseiten Leber und Gallenblase u.s.w. 



Anlitzdiagnose - Das Gesicht als Spiegel des Inneren


Die Antlitzdiagnose (auch Pathopysiognomik: pathos = Leiden, physis = Körper, gnoma = Kennzeichen) ist ein uraltes Verfahren, mit dem versucht wird, vom sichtbaren Äußeren eines Menschen (seinem Antlitz = Gesicht) auf sein verborgenes Inneres zu schließen.

Schon in der Antike und im Mittelalter versuchten Ärzte  aus der Betrachtung der äußeren Zeichen des Gesichts Rückschlüsse für ihre Behandlung zu ziehen.

In der Anlitzdiagnose versucht man durch äußere Merkmale des Gesichts auf innere Prozesse und Erkrankungen, auf körperliche Beschwerden, seelische Zustände und die Persönlichkeit des Menschen zu schließen. Gefühle wie Freude oder Angst spiegeln sich in jedem Gesicht wider und sind auch für Laien gut zu erkennen. 

An Veränderungen der Ausdruckszonen an der Stirn, den Augenbrauen, Wangen, Lidern, Schläfen und Ohren sowie an Nase, Mund oder Kinn kann man Hinweise auf die angelegten seelischen und körperlichen Stärken und Schwächen des Individuums erkennen. Früh sich entwickelnde, entweder noch unbemerkte oder bereits mit Beschwerden einhergehende, Erkrankungen machen sich so oft sichtbar.

Durch all diese Informationen , welche uns das Äußere des Menschen gibt, entsteht schließlich ein Gesamtbild, aus dem es möglich ist wichtige diagnostische und therapeutische Hinweise zu gewinnen.